Emeritus für Systematische Theologie

Prof. Dr. J. Track

Prof. Dr. J. Track
Prof. Dr. J. Track

Werdegang

  • Professor. Dr. Joachim Track, geb. am 9. November 1940 in Nürnberg, verheiratet, 2 Kinder
  • Studium der Theologie in Erlangen, Heidelberg und München
  • 1966 Theologische Aufnahmeprüfung (1. Examen); 1966–1967 Vikariat, Versehung der Pfarrstelle St. Matthäus II in Erlangen, Ordination Mai 1967; 1970 Theologische Anstellungsprüfung (2. Examen), Ernennung zum Pfarrer 1972
  • Von 1967 bis1974 bis Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Systematische Theologie (Prof. Dr. W. Joest) der Theologischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg
  • 1973 Promotion mit einer Arbeit zum Thema "Der theologische Ansatz Paul Tillichs. Eine wissenschaftstheoretische Untersuchung der Prinzipien, Erklärungsmodelle und Methoden der Systematischen Theologie". 1974 Habilitation für das Fach Systematische Theologie mit einer Arbeit "Sprachkritische Untersuchungen zum christlichen Reden von Gott".
  • 1974 bis 1976 Privatdozent und Wiss. Assistent an der Theologischen Fakultät Erlangen
  • Seit 1976 Professor an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau (Lehrstuhl für Systematische Theologie und Philosophie), 1979–1981 und 1995–1997 Rektor der Augustana-Hochschule
  • Vorsitzender der Sektion Systematische Theologie der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie von 1981–1984; Mitglied der Landessynode der Evang.-Luth. Kirche in Bayern von 1978–1996, dort: Vorsitzender des Ausschusses für Grundfragen kirchlichen Lebens, Mitglied des Landessynodalausschusses und Berufungsausschusses; Mitglied der Generalsynode der VELKD von 1980–1986, Mitglied in verschiedenen, auch interfakultativ zusammengesetzten Ausschüssen der VELKD und EKD, zum Teil als deren Vorsitzender; seit 1978 Mitarbeit und Mitglied im Leitungsteam der Leuenberger Lehrgespräche der Regionalgruppe Süd-Ostmitteleuropa; seit 1990 Berater im Rat des Lutherischen Weltbundes; seit 1997 Mitglied des Rates und des Exekutivkomitees des Lutherischen Weltbundes und Vorsitzender des Programmausschusses für Theologie und Studien.

Seit Beginn meines Studiums hat mich die systematische Theologie interessiert und fasziniert. Die Klärung der grundlegenden Fragen des christlichen Glaubens in ihrem inneren Zusammenhang, die gegenwärtige Verantwortung der christlichen Daseins- und Handlungsorientierung im Dialog mit Philosophie und den Wissenschaften, im Gespräch mit der Zeit und in einer (selbst-) kritischen Reflexion von Theorie und Praxis erschienen mir immer als eine gleicherweise unabdingbare wie reizvolle Herausforderung.

Dies hat zu einem Verständnis von Theologie geführt, die offenbarungsbestimmt einsetzt, erfahrungsorientiert den christlichen Glauben entfaltet und argumentierend im Dialog ihre Einsichten vertritt. Über die Tätigkeiten in Forschung und Lehre hinaus erschien es mir wichtig, auch im Bereich der Kirche als theologischer Lehrer Verantwortung zu übernehmen und die gewonnenen theologischen Einsichten in der Praxis zu bewähren. Deshalb habe ich mich neben der Vortrags- und Beratertätigkeit auf den verschiedenen Ebenen kirchlicher Arbeit in Lehrgesprächen, als Sprecher des Arbeitskreises Evangelische Erneuerung und der synodalen Arbeitsgruppe Offene Kirche, in der Kirchenleitung, in kirchlichen Ausschüssen, national und international engagiert. Solches Engagement schließt die Bereitschaft zur ökumenischen Begegnung, zum ökumenischen Lernen, auch zur kritischen Auseinandersetzung in der Ökumene ein.

nach oben

Lehrkonzept

Die Lehrveranstaltungen im Bereich der Systematischen Theologie wollen in die grundlegenden Themen christlicher Daseins- und Handlungsorientierung in Tradition und Gegenwart einführen, zu methodisch systematischer theologischer Arbeit befähigen und die Kompetenz zu begründetem, eigenem theologischen Urteil fördern.

Es werden biblische Bezüge hergestellt, um zum einen auf den Grund theologischer Aussagen hinzuweisen, zum anderen um die Interdependenzen der theologischen Disziplinen einsichtig zu machen. Weiter werden die aktuelle Situation und Gesprächslage, konkrete Frage und Erfahrungen thematisiert und zu biblischen Einsichten in Beziehung gesetzt und mit Aussagen der theologischen Tradition konfrontiert. Dem Verständnis einer dialogischen Theologie entspricht es, daß unterschiedliche aktuelle Ansätze und theologische Konzeptionen zur Sprache gebracht und ihre Argumente stark gemacht werden und die Diskussion mit philosophischen Konzeptionen und Fragestellungen und Einsichten aus den Wissenschaften geführt wird. Dadurch wird das Interesse der Studierenden an Überblicken und Vermittlung von Grund- und Detailkenntnissen aufgenommen. Schließlich wird eine kritische Diskussion geführt, um zum eigenen verantworteten theologischen Urteil anzuleiten. Die Lehrveranstaltungen sind offen für Anregungen der Studierenden zur Behandlung bestimmter Themenstellungen, zu gewünschten Schwerpunktsetzungen sowie zur Diskussion aktueller Fragen aus Theologie, Kirche und Gesellschaft. In allen Lehrveranstaltungen wird die Möglichkeit zur Diskussion gegeben.

Das systematische Proseminar an der Augustana Hochschule befaßt sich mit fundamentaltheologischen Grundfragen, ermöglicht ein Kennenlernen wichtiger theologischer Konzepte und Ansätze und versucht, theologische Sprachfähigkeit und eigenes Urteilsvermögen einzuüben.

In den Vorlesungen werden die grundlegenden Themen der Dogmatik und Ethik behandelt. Dabei wird für Anfangssemester ein Überblick über die Probleme und Lösungsmöglichkeiten dargeboten, der sich für die höheren Semester auch als examensrelevante Zusammenfassung hören läßt. Diskussionsgruppen und gelegentlich Tutorien ergänzen die Vorlesungen. Die Vorlesungstätigkeit umfaßt in jeweils vierstündig gelesenen Systematischen Hauptvorlesungen die klassischen Themen der Dogmatik, eine Grundlegung der Ethik, ausgewählte Schwerpunkte der materialen Ethik (vierstündig ), einen Überblick über die Theologie der Gegenwart, die Theologie der lutherischen Bekenntnisschriften sowie zu Themen der Philosophie im 20. Jahrhundert.

In den Hauptseminaren wechseln sich klassische und aktuelle Themen ab. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die ökumenischen Fragen sowie der Dialog mit Philosophie und Wissenschaften. Dabei geht es nicht nur um die theologischen Sachfragen, sondern auch um die Relevanz für die Praxis der Kirche und die Person der Studierenden. Themenstellungen wie "Amt und Identität" oder "Selbstentfaltung und Selbsthingabe. Zum Verständnis der christlichen Lebensführung" bringen theologische Sachfragen, personorientiertes Arbeiten und kirchliche Praxis zusammen.

Im dogmatischen Repetitorium wird nicht nur der dogmatische "Stoff" eingeübt und wiederholt, sondern es wird auch eine Klärung der eigenen theologischen Einsichten und Position am Ende des Studiums angestrebt.

Dogmatische und ethische Übungen stellen im Lehrangebot eine Art Spielbein der systematischen Theologie dar. Durch didaktische Variationen werden die traditionellen Unterrichtsstrukturen immer wieder aufgelockert. Hier ist sowohl Raum für die theologische Reflexion und die Einübung von Spiritualität, für die nicht "Schein"-orientierte Annäherung an aktuelle Themen als auch für die Lektüre von Texten, die im Studium oftmals nur über Sekundärliteratur angeeignet werden. In den Seminaren und Übungen kommt auch das Bemühen um die Einheit der Theologie in interdiszplinärer Zusammenarbeit zum Tragen. So wurde eine Reihe gemeinsamer Seminare und Lehrveranstaltungen mit Kollegen der anderen theologischen Disziplinen durchgeführt. Dies soll auch in Zukunft geschehen.

In all den Lehrveranstaltungen soll vermittelt werden, daß der christliche Glauben auf ein theologisches Nach-Denken angewiesen ist, das spannend und fruchtbar ist für den persönlichen Glauben, die Theorie und Praxis der Kirche, das Zeugnis und den Dienst der Christen und Christinnen an und in der Welt.

nach oben

Forschungsschwerpunkte

Forschungsschwerpunkte am Lehrstuhl sind im Bereich der Dogmatik zum ersten theologische Grundfragen (Begründungsfragen der Theologie, Fragen der Hermeneutik, ökumenischer Dialog und Dialog der Religionen, Dialog der Theologie mit der Philosophie und den Wissenschaften, Verhältnis von christlichem Glauben und Kultur). Das besondere Interesse gilt der religiösen Erfahrung und der Beziehung von Glauben und Erfahrung. Ein zweiter Schwerpunkt liegt bei einzelnen Themenbereichen der materialen Dogmatik (Reden von Gott, Fragen nach der Heilsbedeutung von Kreuz und Auferstehung, Verständnis von Rechtfertigung, Verständnis der Sakramente, von Kirche und Amt). In der Ethik liegt das Forschungsinteresse bei den Fragen der Grundlegung der Ethik (Auseinandersetzung um die Zuordnung und Unterscheidung der beiden Reiche und Regimente, Grundlegung einer Ethik des Politischen) wie bei ausgewählten zentralen Themen vor allem der Sozialethik (z.B. wirtschaftsethische Fragen, Umweltethik, Friedensethik, Recht und Strafrechtsproblematik im Zusammenhang der Strafrechtsdenkschrift der EKD) sowie der christlichen Lebensführung.

  1. Gegenwärtig ist eine in diesem Jahr erscheinende Monographie zur Diskussion um die Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre in Vorbereitung.
  2. Die theologische Forschungsarbeit geschieht dabei nicht nur am Schreibtisch, sondern auch im theologischen Gespräch und Diskurs, so etwa in regelmäßigen Doktoranden- und Habilitandenkolloquien. Eine kritische Inbeziehungsetzung von wissenschaftlicher Theologie und kirchlicher Praxis erfolgt u. a. in einem Arbeitskreis, an dem Studierende, Pfarrerinnen und Pfarrer aus Gemeinde und funktionalen Diensten sowie aus kirchenleitenden Organen teilnehmen. Wichtig ist die Reflexion der Erfahrungen und Diskussionen aus der Mitarbeit in oben genannten Gremien.

nach oben

Veröffentlichungen (Stand April 1999)

Monographien

  1. Der theologische Ansatz Paul Tillichs. Eine wissenschaftstheoretische Untersuchung seiner "Systematischen Theologie". (Forschungen zur systematischen und ökumenischen Theologie, Bd. 31), Göttingen 1975
  2. Sprachkritische Untersuchungen zum christlichen Reden von Gott. (Forschungen zur systematischen und ökumenischen Theologie, Bd. 37), Göttingen 1977

Aufsätze

  1. Überlegungen zum Problem der religiösen Interpretation der Wirklichkeit, in: KuD 20, 1974, 106–137
  2. Naturwissenschaften und Theologie. Erwägungen zu einem interdisziplinären Dialog, in: KuD 21, 1975, 99–119
  3. Erfahrung Gottes. Versuch einer Annäherung, in: KuD 22, 1976, 1–21. Nachdruck in: Theologie der Gegenwart 19, 1976, 140–150 und in: "Selectiones de theologia" 64, 1977, 271–288
  4. Christliche Freiheit. Überlegungen zu einer Grundfrage unserer Zeit. (Antrittsvorlesung in Neuendettelsau), in: Nachrichten der Evang.-Luth. Kirche in Bayern 32, 1977, 282–288
  5. Grundwerte. Gesichtspunkte zur gegenwärtigen Diskussion aus evangelischer Sicht, in: Jubiläumsgabe zum 25jährigen Bestehen des Katechetischen Amtes 1978, 4–26
  6. Erfahrung und Interpretation. Überlegungen zum Verhältnis von Anthropologie und Ethik aus sprachkritischer Sicht, in: H. Fischer (Hg.), Anthropologie als Thema der Theologie, Göttingen 1978, 131–144
  7. Die Begründung theologischer Aussagen. Hinweise zu einem unerledigten Problem der wissenschaftstheoretischen Debatte in der Theologie, in: Zugang zur Theologie 1979, 102–129
  8. Kommunikation lernen. Die Konzeption des Erlanger Kommunikationskurses, in: B. Klaus (Hg.), Kommunikation in der Kirche, Gütersloh 1979, 206–236 (gemeinsam verfaßt mit E.Öffner)
  9. Glaube zwischen Gotteskomplex und Gottesvergiftung. Der Ort des christlichen Gottesglaubens, in: Unser Auftrag 1979, 263–268
  10. Schrift, Bekenntnis und Erfahrung, in: Lebendiger Umgang mit Schrift und Bekenntnis 1980, 9–39
  11. Reden von Gott heute. Die Einschätzung des Redens von Gott in der analytisch-orientierten Theologie, in: Reden von Gott. Arbeitshilfe für den evangelischen Religionsunterricht an Gymnasien (Tagungsbericht der Akademie Tutzing), Themenfolge 42, 1980, 5–27
  12. Christliches Reden von Gott. Ein Vorschlag, in: Reden von Gott. Arbeitshilfe für den evangelischen Religionsunterricht an Gymnasien (Tagungsbericht der Akademie Tutzing), Themenfolge 42, 1980, 29–50
  13. Überlegungen zum christlichen Gottesverständnis im Horizont des Dialogs von Theologie und Naturwissenschaft, in: H. Dietzfelbinger und L. Mohaupt (Hg.), Gott-Geist-Materie. Theologie und Naturwissenschaft im Gespräch (Zur Sache – Kirchliche Aspekte heute. Heft 21), Hamburg 1980, 87–124
  14. Protestantische Gestaltung und bildende Kunst. Systematisch-theologische Impressionen, in: Kirche und Kunst 1980, Heft 1, 11–16
  15. Arbeit als Chance. Zur theologischen Sicht der Arbeit in der Industriegesellschaft, in: Arbeitshefte für politisch-parlamentarische Arbeit 1980, Heft 4/5, 23–63
  16. Das kirchliche Amt in der gegenwärtigen kirchlichen und gesellschaftlichen Situation, in: K.D. Wolf (Hg.), Glaube und Gesellschaft. Festschrift für W.F. Kasch, Bayreuth 1981, 47–58
  17. Offene Fragen der reformatorischen Rechtfertigungslehre. Ein Versuch zu neuen Wegen des ökumenischen Gesprächs, in: P. Neuner/F. Wolfinger (Hg.), Auf Wegen der Versöhnung. Festschrift für H. Fries, Frankfurt 1982, 115–137
  18. Wege des Friedens, in: H.-P. Martensen (Hg.), Der Dienst des Pfarrers für den Frieden, Kiel 1982, 23–53
  19. Die Stellung des Menschen im Evolutionsprozeß – theologische Aspekte, in: R. Siewing (Hg.), Evolution (UTB 748), Stuttgart – New York 21982, 397–412
  20. Theologische Aspekte zum Ökologieproblem, in: Arbeitshilfe für den evangelischen Religionsunterricht an Gymnasien. Themenfolge 57, 1982, 29–58
  21. Die Bergpredigt – Anspruch und Verlegenheit. Schwerpunkte ihrer Auslegungsgeschichte, in: Protokolldienst 22/82 der Evangelischen Akademie Bad Boll, 12–53
  22. Ethik als seltsamer Gast. Das ethische Dilemma der technischen Zivilisation, in: EK 15, 1982, 184–187
  23. Ja zur Ehe als Angebot zum Leben, in: Diakonie, Sondernummer 7 (Rechtfertigung gelebt), 1983, 137–142
  24. Gottes Schöpfung und unser Lebensstil, in: Pappenheimer Beiträge 1983/1, 4–20
  25. Taufe, Eucharistie und Amt. Aus dem Bericht zum Limapapier, in: Nachrichten der Evang.-Luth. Kirche in Bayern 39, 1984, 444–448
  26. Alle in der Kirche beteiligen, in: Unser Auftrag 1984, Nr. 3, 8–11
  27. Von unserer Ohnmacht und unserer Macht, in: Radius 30, 1985, 44–46
  28. Dominium Terrae. Überlegungen zur christlichen Weltverantwortung im Horizont der ökologischen Krise, in: W. Lohff/H.C. Knuth (Hg.), Schöpfungsglaube und Umweltverantwortung (Zur Sache – Kirchliche Aspekte heute, Heft 26), Hannover 1985, 173–238
  29. Menschliche Freiheit – zur ökologischen Problematik der neuzeitlichen Entwicklung, in: J. Moltmann (Hg.), Versöhnung mit der Natur? (Kaiser Traktate 92), München 1986, 48–93
  30. Evolution oder Kreation? In: R. Siewing (Hg.), Evolution (UTB 748), Stuttgart – New York 31987, 475–498
  31. Begrenzte Hoffnung, in: Radius 31, 1986, 18–21
  32. Gott allein geht uns unbedingt an. Die Aktualität der Theologie Paul Tillichs, in: Nachrichten der Evang.-Luth. Kirche in Bayern 41, 1986, 321–325
  33. "Zwei-Reiche-Lehre" und kein Ende? In: Radius 31, 1986, 25–28
  34. Versöhnte und versöhnende Frömmigkeit, in: H. Wagner (Hg.), Spiritualität. Theologische Beiträge, Stuttgart 1987, 9–36
  35. Theologie im Dienste der Kirche, in: Lutherische Theologie heute 1988, 38–54
  36. Volkskirche – quo vadis? In: Pastoraltheologie 77, 1988, 148–161
  37. Kinder – oder Erwachsenentaufe? Zur Auseinandersetzung mit Karl Barths Taufverständnis, in: Der evangelische Erzieher 40, 1988, 136–155
  38. 50 Jahre Theologische Erklärung von Barmen, hg. vom Moderamen der Evangelisch-Reformierten Kirche in Bayern, Nürnberg 1988 (36 S.)
  39. Fromm und Frech? In: Radius 33, 1988, 25–27
  40. Kirchenreform. Plädoyer für ein Thema, das keines mehr ist, in: Radius 34, 1989, 33–35
  41. Paul Tillich und die Dialektische Theologie, in: H. Fischer (Hg.). Paul Tillich. Studien zu einer Theologie der Moderne, Frankfurt 1989, 138–166
  42. Erwägungen zum politischen Auftrag der Kirche, in: R. Riess (Hg.), Wenn der Dornbusch brennt, München 1989, 279–297
  43. "… gesandt zu predigen den Gefangenen, daß sie los sein sollen". Gefängnisseelsorge heute, in: M. Lösch/P. Rassow (Hg.), Gefängnisseelsorge heute, Hannover 1989, 24–46
  44. Ordnung, Gerechtigkeit, Liebe. Zur Analyse und kritischen Auseinandersetzung mit der Grundlegung einer Ethik des Politischen im Kairos-Dokument, in: H. Wagner (Hg.), Kairos? – Perspektiven für eine evangelische Ethik (Zur Sache – Kirchliche Aspekte heute, Heft 31), Hannover 1989, 157–190
  45. Prophetischer und priesterlicher Dienst der Kirche. Zur Analyse und kritischen Auseinandersetzung mit den Aussagen des Kairos-Dokumentes zur Aufgabe der Kirche in Südafrika, in: H. Wagner (Hg.), Kairos? – Perspektiven für eine evangelische Ethik, a.a.O., 205–237
  46. Kirche – Zeichen in der Zeit, in: das baugerüst 42, 1990, 6–12
  47. Bedingungslose Gnade? Amnestie in theologischer Sicht, in: W. Greive (Hg.), Amnestie, Gnade, Politik (Loccumer Protokolle 62/1988), Loccum 1990, 96–110
  48. Christliche Auferstehungshoffnung, in: Unser Auftrag Nr. 11, 1990, 3–7
  49. Sühne und Versöhnung. Zum Umgang mit Schuld und Strafe, in: EK 24, 1991, 28–30
  50. Was ist Fundamentalismus? In: Nachrichten der Evang.-Luth. Kirche in Bayern 46, 1991, 61–65
  51. Ethik des Verdrängens, in: das baugerüst 43, 1991, 202–207
  52. Der Krieg am Golf – ein gerechter, ein notwendiger Krieg? In: Arbeitshilfe für den evangelischen Religionsunterricht an Gymnasien, Aktuelle Information, Folge 24, 1991, 37–42
  53. Eigenschaften Gottes – ein vergessenes Thema, in: Arbeitshilfe für den Evangelischen Religionsunterricht an Gymnasien. Themenfolge 93, 1991, 71–93
  54. Fundamentalismus im Christentum, in: Pastoraltheologie 81, 1992, 138–155
  55. Christliche Ethik und Strafe. Alte Fragen – neue Antworten? In: Strafe zwischen Vergeltung und Versöhnung, hg. von D. Rössner, Hofgeismar 1992, 15–32 (Hofgeismarer Protokolle 293)
  56. Lebensform, Bild und innere Erfahrung. Zur Bedeutung von Wittgensteins Interpretation religiöser Äußerungen, in: Von Wittgenstein lernen, hg. von W. Vossenkuhl, Berlin 1992, 151–168
  57. Kirche in der Welt zu Hause. Ein Paradigmenwechsel ist überfällig, in: Nachrichten der Evang.-Luth. Kirche in Bayern 48, 1993, 81–85
  58. Einführung: Von der Freiheit, Gutes zu tun, in: Marburger Jahrbuch Theologie V: Gute Werke, 1993, 1–16
  59. Kämpfen für den Frieden? Zur neuen Debatte um den Frieden, in: Nachrichten der Evang.-Luth. Kirche in Bayern 48, 1994, 101–104
  60. Dogmatik als Phänomenologie? In: Marburger Jahrbuch Theologie VI: Phänomenologie, 1994, 11–44
  61. Institution im Übergang. Kirche auf dem Weg, in: Nachrichten der Evang.-Luth. Kirche in Bayern 50, 1995, 221–223
  62. Eine Stellungnahme der Evang.-Lutherischen Landeskirche in Bayern zur Homosexualität. Ein Werkstattbericht, in: Marburger Jahrbuch Theologie VII: Sexualität – Lebensformen – Liebe,1995 , 103–122
  63. Gefährdungen und Chance lutherischen Verständnisses von Buße, in: Augustana-Hochschule (Hg.), Buße und Bußtage. Dokumentation der Vorträge anläßlich eines Studientages der Augustana-Hochschule zum und am 8.Mai 1995, Neuendettelsau 1995, 27–31
  64. Das Opfer am Ende? Eine kritische Analyse zum Opferverständnis in der christlichen Theologie, in: R.Riess (Hg.), Abschied von der Schuld? Stuttgart 1996, 140–167
  65. Was geht uns Luther an? Luthers Rechtfertigungseinsicht – ihre Bedeutung für uns heute, in: Korrespondenzblatt der diakonischen Gemeinschaften von Neuendettelsau 130, 1996, 102–115
  66. Theologie am Ende – am Ende Theologie? Ein Gespräch mit Jean-Francois Lyotard, in: H.J.Luibl (Hg.), Spurensuche im Grenzland. Postmoderne Theorien und protestantische Theologie, Wien 1996, 15–64
  67. Als die Kirche sich stellte … Die theologische Erklärung von Barmen, 1934, in: Nachrichten der Evang.-Luth. Kirche in Bayern 52, 1997, 264–267
  68. In Christus zum Zeugnis berufen. IX. Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes in Hongkong, In Aufbruch zum Zeugnis. Arbeitsheft für die Gemeinde, hrsgb. im Auftrag des Deutschen Nationalkomitees des LWB, Erlangemn1997, 8–9
  69. Für eine neue Sozialgestalt. Das Weltluthertum nach Hongkong, in: Nachrichten der Evang.-Luth. Kirche in Bayern 52, 1997, 296–298
  70. In memoriam Wilfried Joest, in: Luther Jahrbuch 64, 1997, 11–14
  71. Ein Leben in Gelassenheit. Forum Glaubwürdig leben, in: Deutscher Evangelischer Kirchentag 22, 1997 Leipzig, Kirchentag 97: gesehen – gehört – erlebt. Hrsgb. im Auftrag des Deutschen Evangelischen Kirchentags von Rüdiger Runge, Gütersloh 1997, 83–84
  72. "Gleanings". Critical Comments on the Dokument, in: Heinrich Holze (Hg), The Church as Communion. Lutheran Contributions to Ecclesiology, LWB – Dokumentation 42, 1997 Genf 1997 (Deutsche Ausgabe: Die Kirche als Gemeinschaft, Genf 1998), 43–61
  73. Zur historischen und theologischen Einschätzung der Hexenverfolgung und den Konsequenzen für die Gegenwart, in: Fritz Anders/ Traudl Kleefeld/ Joachim Track (Hg), Hexenverfolgung. Eine Stellungnahme aus der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, München 1997, 76–97
  74. Gotteserfahrungen, in: das baugerüst 2, 1998, 12–18
  75. Gemeinde – Systematisch – theologische Erwägungen, in: Matthias Krieg/Hans Jürgen Luibl (Hg), Was macht eine Kirchengemeinde aus. Territorialgemeinde – Funktionalgemeinde – Gesinnungsgemeinde, denkMal 1 – Standpunkte aus Theologie und Kirche, Zürich 1998, 33–49
  76. Nation in christlicher Perspektive, in: Dietrich Stollberg/Andreas von Heyl/Annette Lechner-Schmidt/KirstenFiedler/ Claus Fiedler (Hg) Identität im Wandel in Kirche und Gesellschaft. Richard Riess zum 6o. Geburtstag, Göttingen 1998, 65–76
  77. Leitbild Kirche. Herausforderungen im Übergang, in: Michael Bünker/ Thomas Krobath (Hg), Kirche – lernfähig für die Zukunft? Festschrift für Johannes Dantine zum 6o. Geburtstag, Innsbruck – Wien 1968, 98–121
  78. Anderen Religionen begegnen, in: Arbeitshilfe für den evenagelischen Religionsunterricht an Gymnasien Folge 1, 1998, 27–40
  79. Nation in lutherischer Sicht – Schritte zu einer sozialethischen Urteilsbildung, in. Nation im Widerspruch. Aspekte und Perspektiven aus lutherischer Sicht heute. Eine Studie des Ökumenischen Studienausschusses der VELKD und des DNK/LWB. Hrsgb. Von Helmut Edelmann und Niels Hasselmann im Auftrag der Vereinigten Evangelisch – Lutherischen Kirche Deutschlands, Gütersloh 1999, 245–267

Lexikonartikel

  1. Art. Analogie, in: TRE, Bd. II, 625–650
  2. Art. Erfahrung (Neuzeit), in: TRE, Bd. X, 116–128
  3. Art. Dogma, Dogmatik, in: TRT4, Bd. 1, 284–290
  4. Art. Glaube, in: TRT4, Bd. 2, 201–206
  5. Art. Gott, in: TRT4, Bd. 2, 216–222
  6. Art. Jesus Christus, theologiegeschichtlich, in: WBC, 427–428
  7. Art. Gott, theologiegeschichtlich, in: WBC, 548–550
  8. Art. Leuenberger Konkordie, in: EKL Bd. 3, Sp. 80–82
  9. Art. Philosophie, analytische, in: TRE, Bd. XXVI, 560–572

Rezensionen

  1. Rezension von H.G. Pöhlmann, Analogia entis oder analogia fidei? Die Frage der Analogie bei Karl Barth, in: LM 5, 1966, 409f
  2. Rezension von H. Gollwitzer und W. Weischedel, Denken und Glauben. Ein Streitgespräch, in: LM 5, 1966, 420f
  3. Rezension von W. Kaufmann, Religion und Philosophie, in: LM 7, 1968, 409f
  4. Rezension von N.H. Soe, Religionsphilosophie, in: LM 7, 1968, 408f
  5. Rezension von F. Buri, Denkender Glaube, in: LM 7, 1968, 410f
  6. Rezension von E. Hirsch, Weltbewußtsein und Glaubensgeheimnis, in: LM 8, 1969, 463f
  7. Rezension von M. Gatzemeier, Theologie als Wissenschaft? in: EK 8, 1975, 440f
  8. Rezension von W.-D. Just, Religiöse Sprache und analytische Philosophie, in: EK 9, 1976, 179
  9. Rezension von H. Thielicke, Menschsein – Menschwerden, in: EK 10, 1977, 243f
  10. Rezension von G. Sauter/A. Stock, Arbeitsweisen Systematischer Theologie, in: EK 10, 1977, 374f
  11. Rezension von B. Bron, Das Wunder, in: ZKG 88, 1978, 397f
  12. Rezension zu H. Afheldt, Atomkrieg, in: Nachrichten der Evang.-Luth. Kirche in Bayern 41, 1986, 476f
  13. Rezension zu H. Fries, Fundamentaltheologie, in: ÖR 1987, 117–119
  14. Theologie und Philosophie im Dialog, in: VuF 35, 1990, 3–30
  15. Begriff und Thema der Religion, in: ThR 56, 1991, 176–184

Bibliographie

  1. Bibliographie "Evangelische Systematische Theologie", in: W.F. Kasch (Hg.), Ökumenische Bibliographie. Religionsunterricht (UTB 555), Paderborn 1976, 184–192

Predigtmeditationen / Predigten

  1. Meditation zu Joh 13, 1–15 (34–35) (Gründonnerstag), in: Neue Calwer Predigthilfen, 1 Jg., 236ff
  2. Meditation zu Joh 19, 16–30 (Karfreitag), in: Neue Calwer Predigthilfen, 1 Jg., 244ff
  3. Meditation zu Röm 13, 8–12 (13–14) (1. Advent), in: Neue Calwer Predigthilfen, 2 Jg., 13ff
  4. Meditation zu 1 Kor 15, 1–11 (Ostersonntag), in: Neue Calwer Predigthilfen, 2 Jg., S 266ff
  5. Meditation zu Röm 6, 1–11 (12–14) (6. Sonntag nach Trinitatis), in: Predigtstudien zur Perikopenreihe 2, 142ff (gemeinsam mit E. Öffner)
  6. Meditation zu Mt 10, 26–33 (Reformationsfest), in: Neue Calwer Predigthilfen, 3 Jg., 265ff
  7. Meditation zu 2 Kor 8,9 (Christfest II), in: Neue Calwer Predigthilfen, 6 Jg., 65ff
  8. Meditation zu Phil 2, 12–13 (Gedenktag der Reformation), in: Neue Calwer Predigthilfen, 6 Jg., 283ff
  9. Was ist das für ein merkwürdiger Gott? Ausschnitte aus der Bibelarbeit über Mose 8, 20–9, 17, in: Die Erde bewahren. Versöhnung von Arbeit und Leben. Impulse vom Düsseldorfer Kirchentag. Im Auftrag des Deutschen Evangelischen Kirchentages herausgegeben von I. Überschär, Stuttgart 1985, 17–21
  10. Wie mache ich es richtig? (Mth 5,1–10). Evangelische Morgenfeier am 31. Oktober 1991, in: Kirche im Rundfunk 40, 1991, 293–298
  11. Sexagesimae (2. Sonntag vor der Passionszeit). Markus 4, 26–29: Dies Eine genügt. Teil A, in: Predigtstudien zur Perikopenreihe III, 1, Stuttgart 1992, 168–171
  12. 23.Sonntag nach Trinitatis – Röm 3,1–7, in: H. Barié u.a. (Hg.), Calwer Predigthilfen Neue Folge IV/2, Stuttgart 1994, 217–225
  13. 3.Sonntag im Advent – Jes 40,1–8 (9–11), in: H. Barié u.a. (Hg.), Calwer Predigthilfen Neue Folge V/I, Stuttgart 1994, 28–35
  14. 14.Sonntag nach Trinitatis – 1.Thess 5, 14–24, in: H. Barié u.a. (Hg.), Calwer Predigthilfen Neue Folge VI/2, Stuttgart 1996, 142–150
  15. Christfest II – Joh 1,1–5(6–8)9–14, in:H.Barié u.a. (Hg.), Calwer Predigthilfen, Jg. 1996/97, Halbbd. 1, Stuttgart 1996, 44–58

Herausgegebene Aufsatzbände und Schriften

  1. Zugang zur Theologie. Fundamentaltheologische Beiträge. W. Joest zum 65. Geburtstag, Göttingen 1979, (gemeinsam mit Friedrich Mildenberger)
  2. Lebendiger Umgang mit Schrift und Bekenntnis. Hochschulstudien der Augustana-Hochschule, Stuttgart 1980
  3. Umkehr zum Friedem. Münchner Erklärung des Arbeitskreises Evangelische Erneuerung, Neuendettelsau 1984
  4. Ein "Nein ohne jedes Ja". Stellungnahme des Arbeitskreises Evangelische Erneuerung zu SDI, Nürnberg 1986
  5. Lutherische Theologie heute. Gedenkband für Wilhelm Andersen, München 1988
  6. Hexenverfolgung. Eine Stellungnahme aus der Evangelisch – Lutherischen Kirche in Bayern, München 1997 (gemeinsam mit Fritz Anders und Traudl Kleefeld)
  7. Johannes Brosseder. Reformatorischer Rechtfertigungsglaube und seine Kraft im ökumenischen Gespräch der Gegenwart. Ausgewählte Beiträge zur ökumenischen Theologie aus drei Jahrzehnten, Frankfurt am Main 1999

nach oben


Privatdozent Dr. theol. habil. Ewald Stübinger

Dr. theol. habil. Ewald Stübinger
Dr. theol. habil. Ewald Stübinger

Lebenslauf

  • 11.12.1956 Geboren in Lanzendorf/Bayern
  • 1963-1967 Grundschule in Lanzendorf
  • 1967-1976 Graf-Münster-Gymnasium in Bayreuth
  • 1976 Allgemeine Hochschulreife/Abitur
  • 1976-1977 Wehrdienst in Amberg, Bayreuth und Regensburg
  • 1977-1984 Studium der Evang. Theologie, Philosophie und Pädagogik in Neuendettelsau, München, Hamburg und Wien
  • 1978-1980 Zusätzliches Studium der Philosophie an der Hochschule für Philosophie SJ in München
  • 1980 Bakkalaureat in Philosophie
  • 1984 1. Theologisches (kirchliches) Examen in Evang. Theologie
  • 1981-1984 Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Fundamentaltheologie und Ökumene bei Prof. W. Pannenberg in München
  • 1985 Beginn der theologischen Dissertation über ”Die Theologie Carl Daubs als Kritik der positionellen Theologie”
  • 1987-1990 Vikariat in Utting/Dießen (Bayern)
  • 1990 2. Theologisches Examen und Ordination zum Pfarrer der bayer. Landeskirche
  • 1990 Rigorosum und Abschluss der Promotion in Wien bei Prof. F. Wagner in Systematischer Theologie
  • 1991 Zertifikat in Erwachsenenpädagogik an der Hochschule für Philosophie München
  • 1990-1993 Pfarrer z.A. in München (Kirchengemeinde Großhadern)
  • 1995-1997 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut Technik – Theologie - Naturwissenschaften (TTN) an der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • 1995-1997 Zugleich wiss.- theologischer Referent beim Beauftragten der bayer. Landeskirche für Naturwissenschaft und Technik
  • Seit 1996 Beginn der Habilitationsarbeit ”Ethik der Energienutzung und Ökologie der Zeit”
  • Seit 1.10.1997 Universität der Bundeswehr München: Lehrbeauftragter für ”Christliche Sozialethik” und Hochschulseelsorger
  • 2003 Erfolgreicher Abschluss des Habilitationsverfahrens mit dem  Habilitationsvortrag und Kolloquium an der Augustana-Hochschule in Neuendettelsau (zugleich Erteilung der Lehrbefähigung in Systematischer Theologie)
  • 2004 Ernennung zum Privatdozenten für Systematische Theologie an der Augustana-Hochschule in Neuendettelsau

Eine Literaturliste (PDF) finden Sie unter diesem Link PDF-Datei.

Adresse/Kontakt:

Gaiglstraße 19, 80335 München
Tel.: 089/12391696 (p)  / Tel.: 089/6004-2723 (d)
E-Mail: Ewald.Stuebinger@unibw-muenchen.de

nach oben


Assistent Pfarrer Peter Munzert

Pfarrer Peter Munzert
Pfarrer Peter Munzert

Lebenslauf Assistent Pfarrer Peter Munzert

  • geboren am 10.10.1965 in Werneck, verheiratet, 4 Kinder
  • 1985-86 Wehrdienst
  • 1986-93 Studium der ev. Theologie in Neuendettelsau, Berlin West und Ost und Heidelberg (Theologische Aufnahmprüfung/1. Theol. Examen)
  • 1993-95 Klinische Seelsorgeausbildung in New York
  • 1995-1998 Vikariat in Coburg St. Markus (Theologische Anstellungsprüfung/2. Theol. Examen)
  • 22.3.1998 Ordination
  • 1998-2000 Vertretung der Stiftsseelsorge im Collegium Augustinum Schweinfurt
  • 2000-2003 Dingolfing I
  • seit 01.09.03 Theol. Assistent im Teildienst (50%) an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau für Systematische Theologie

Statement

Die Frage nach Gott hat mich seit meiner Jugend fasziniert und schließlich zum Studium der Theologie getrieben. Besonderes Interesse gilt der Frage, wie Gott dem Menschen begegnet und wie der Mensch darauf antworten kann. Die Fragestellungen der theologischen Anthropologie, der Seelsorge aber auch der Ethik sind daraus erwachsen. Schließlich haben mich auch die Jahre der Praxis in Pfarramt und Seelsorge geprägt und verlangen theologische Reflexion.

Forschungsschwerpunkte

  • Medizinische Ethik
  • Anthropologie
  • Frage der Theodizee

nach oben

persönlichkeit + ethik

Dem Lehrstuhl für Systematische Theologie und Philosophie an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau und dem Lehrstuhl für Systematische Philosophie/Ethik (Prof. Dr. Hans G. Ulrich) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg angeschlossen ist das Institut externer Linkpersönlichkeit + ethik, ein kooperatives Institut für ethische Orientierung im beruflichen Kontext. Das Institut persönlichkeit + ethik eröffnet Diskurs- und Bildungsräume in Gestalt verschiedener berufsgruppenspezifischer Seminare und wissenschaftlicher Kolloquien.

E-Mail

nach oben