Praxisbezug

Praxisfeld: Diakonie

Der Kontakt zu den diakonischen und missionarischen Werken am Ort ermöglicht den Studierenden von Anfang an ein praxisbezogenes Studium.

Während des Semesters und in der vorlesungsfreien Zeit arbeiten viele Studierende auf freiwilliger Basis in den zahlreichen Einrichtungen der Diakonie. Dabei übernehmen sie ehrenamtliche Dienste wie Besuche in den Alten- und Pflegeheimen, bei behinderten Kindern und Jugendlichen, Spaziergänge mit Rollstuhlfahrern und vieles mehr. Daneben gibt es auch nebenamtliche Dienste wie die Beaufsichtigung von Schulkindern. Durch die Angebote der Häuser der Diakonie, durch Feste aber auch durch Initiativen, die von Studierenden ausgehen, gibt es viele Möglichkeiten, einander zu begegnen, Vorurteile abzubauen, Kontakte zu knüpfen.

Praxisfeld Weltweite Kirche

Über das Missionswerk der Evang.-Lutherischen Kirche in Bayern und durch zahlreiche ausländische Studierende wird ein Blick über den Zaun des europäischen Kontextes möglich. Gespräche und das Zusammenleben mit den Stipendiaten vermittelen Sensibilität im Umgang miteinander und bereichern und vertiefen die theologische Reflexion.

In Zusammenarbeit mit dem Missionswerk wird ebenfalls einmal pro Jahr ein ökumenisch-missionarisches Praktikum angeboten, das die Herausforderungen und Chancen missionstheologischer Arbeit verdeutlicht und Bezüge zu überseeischen Partnerkirchen herstellt.

nach oben

Praxisfeld Gemeinde

Ein vierwöchiges theoriebegleitetes Gemeindepraktikum im März/April, das für bayerische Theologiestudierende verpflichtend, für andere Studierende nach Rücksprache offen ist, macht mit der Lebenswirklichkeit des Pfarrberufes bekannt, ermöglicht eigene Erfahrungen und die Reflexion im Gespräch mit GemeindepfarrerIn, StudienkollegInnen und DozentInnen.

Darüber hinaus ist die Mitarbeit in der örtlichen Kirchengemeinde möglich. Sie bietet zahlreiche Möglichkeiten der Teilnahme oder Mitwirkung.

Weitere detaillierte Informationen finden Sie externer Link an dieser Stelle .

Praxisfeld Gottesdienst

Die Zusammenarbeit mit Dozierenden wirken Studierende bei der Gestaltung der von der Hochschule angebotenen Gottesdienste mit. Ebenso gibt es ein gutes Lernfeld für die Studierende, selbst Andachten zu gestalten und zu verantworten, dabei bereits mitgebrachte Fähigkeiten und Erfahrungen, Begabungen und neu erworbene Kompetenzen zu erproben und zu vertiefen.

nach oben